21.01.2017, SV Lok II- TSG Rot-Weiß Fredersdorf 22:24 (10:12)

Tabellenplatz Sieben hat unsere Zwote bisher erkämpft, erspielt und sich somit auch verdient. Aus dieser komfortablen Situation ist es ein leichteres Spielen als in der letzten Saison. Aber auch dieses Polster kann schneller schmelzen, als der noch nicht gefallene Schnee. So hatte Mann sich Samstag viel vorgenommen und der Ligaprimus zu Gast.

20170121_Lok-Fredersdorf2iAm Samstag ging unsere Zwote ohne die in den letzten Spielen erfolgreich eingesetzten A- Jugendlichen an den Start. 10 Mann nahmen den Kampf, das Spiel an. Unsere erfahrenen Strategen fanden nicht wirklich ins Spiel. In 15 Minuten vier Tore, da kann Mann zufrieden sein, dass der Gast, der Tabellenerste, auch nur einmal mehr traf. Ein Verdienst von Sven im Tor, der in der ersten HZ eine Quote von 45% gehaltener Bälle aufweisen konnte. Zur Halbzeit (10:12) war nichts gewonnen oder verloren.
Die TSG mit dem besseren Start und 3 Toren in Folge. Auch wenn Hertha in dieser20170121_Lok-Fredersdorf1i Situation einen Strafwurf hielt, so wurden vorn zwei nicht reingemacht- der Abstand blieb. In dieser Phase kamen die Gäste zu vielen einfachen und schnellen Kontertoren. Von der 40` 12:17 zur 52´ 20:20 dauerte Loks Aufholjagd. Auch in der 56` war es noch ausgeglichen. Nur leider waren unsere routinierten Strategen jetzt nicht routiniert. In Überzahl gab es einen unvorbereiteten Wurf- kein Loktor- dafür das Kontertor. Noch 3 Minuten zu spielen und hier leistete Mann sich ein Fehlabspiel- Kontertor zum 22:24.
Fazit: Unsere Zwote hat sich heute selbst ein Bein gestellt und einen möglichen Punktgewinn aus der Hand (sprich Fehlabspiel) gegeben.