SV Lokomotive Rangsdorf
Abteilung Handball

19.21.05.2013, mJA beim größten Jugendturnier Norddeutschlands

Kategorie(n): männliche A-Jugend

HP SV Henstedt-Ulzburg

2013_Pfingsten_mJB_HamburgDie männliche A-Jugend des SV Lok Rangsdorf nutzte das Pfingstwochenende zu einem Ausflug vor die Tore Hamburgs. Der SV Henstedt-Ulzburg organisierte schon zum 37. Mal ein Turnier mit 64 Mädchen- und Jungen-Mannschaften der B- und A-Jugend.

Unsere Jungs hatten das „Glück“ in einer extrem starken Gruppe zu landen, mit dem TuS Esingen stand der Hamburger Pokalsieger und mit den Hamburg Lions der Nachwuchs des HSV Handball auf der Platte. So galt es am ersten Tag, seine Haut so teuer wie möglich zu verkaufen. Und immerhin hörte man nach den verlorenen Spielen von den Siegern solche Sätze wie, „wie kann so eine No-Name-Truppe so viele Gegentore erzielen?“
Der zweite Tag begann mit einem Sieg gegen die HSG Pinnau; ein guter Start, der mit konzentriertem Spiel und viel Einsatz wohl verdient war.

2013_Pfingsten_mJB_Hamburg1Gegen Blau Weiss 96 Schenefeld, immerhin Hamburger Vizemeister, mussten wir uns nach einem sehr schnellen und körperlich harten Spiel, mit 15:17 geschlagen geben. Und wenn wir über körperliche Härte sprechen, das letzte Spiel gegen den französischen Gast aus dem Pariser Vorort Voisins le Bretonneux war an körperlicher Härte nicht zu überbieten. Leider ließ der Schiedsrichter am Anfang zu viel davon zu, so dass sich unsere Mannschaft nur mit gleicher Münze zu wehren wusste. Heiß umkämpft endete das Spiel mit 13:12 und sicherte unserer Mannschaft einen respektablen 11. Platz. Die dünn besetzte Bank, wir waren nur mit neun Spielern angereist, zeigte nach dem schweren Turnierverlauf ihre Wirkung. Im letzten Spiel war das Eisspray der beste Freund der Spieler und nach den Spielen waren die Jungs gut ausgepowert. Und dennoch, wie hieß es im Sportlereid zur Eröffnungsveranstaltung: „Wir kämpfen um den Sieg. Und wenn wir nicht gewinnen können, so haben wir doch unser Bestes gegeben.“

Diesen Eid hat die komplette Mannschaft, die sicher eine der Jüngsten im Feld war, erfüllt und dazu noch „Spass gehabt und viel gelernt“. So jedenfalls das Fazit von Trainer, Spielern und mitgereisten „Fans“.