10.11.2018, HSC 2000 Frankfurt (Oder)- SV Lok 27:23

Am 10.11.18 trafen wir uns um 15:50 Uhr, um unser nächstes Auswärtsspiel nach 3-wöchiger Pause zu bestreiten.

Diesmal sollte es nach Frankfurt (Oder) gehen. In der vergangenen Saison gelang es uns im Hin- und Rückspiel Frankfurt zu besiegen, sodass dies auch unser Ziel für dieses Spiel ist. Allerdings nahmen wir uns vor an dieses Spiel heran zu gehen, wie an jedes andere Spiel auch. Pünktlich um 18:00 Uhr wurde das Spiel von den beiden Schiedsrichtern angepfiffen.

Wir kamen zügig und sehr gut ins Spiel, dies gelang den Gastgeberinnen allerdings genauso. So stand es nach 15 Minuten immer noch 6:6.

Im Angriff wurden wir nun langsam unkonzentrierter. Das Spiel entpuppte sich als doch nicht so einfach und sicher, wie wir es erwartet hatten.

Wir konnten unsere mühsam erarbeiteten Bälle und Torchancen nur selten sicher verwandeln. Unsere Würfe kamen ungenau und gaben der gegnerischen Torhüterin viele Chancen sich zu beweisen.

Etwa 7 Minuten vor dem Ende der ersten Halbzeit führten die Frankfurterinnen mit 2 Toren. Nach einer Auszeit unsererseits und einem wachrütteln unserer Trainer gelang es uns, uns nicht weiter abschütteln zu lassen und zur Halbzeit auf ein Tor ranzukommen (13:12).

Nach einer klaren Ansage und neuer Motivation in der Pause starteten wir in Halbzeit zwei. Diese sah zu Beginn allerdings nicht besser aus, als die Erste. Wir vergaben weiterhin klare Torchancen und auch unsere Abwehr lies zunehmend zu wünschen übrig, sodass unsere Gastgeber sich innerhalb von 5 Minuten auf 16:13 absetzen konnten. Diese 3-Tore Führung begann uns langsam, zumindest für eine gewisse Zeit, wachzurütteln. Wir bemühten uns mehr und mehr unsere Abwehr wieder dicht zu machen, kamen aber einige Male zu spät, sodass den Gastgeberinnen der ein oder andere 7-m zugesprochen wurde. Im Angriff konzentrierten wir uns allerdings immer noch nicht vollständig bei den Abschlüssen.

Durch all die Schwierigkeiten, konnten wir die beiden Punkte zwar nicht mehr mit nach Hause nehmen, schafften es aber den Abstand auf 4 Tore zu verringern (27:23).

AD KA

Milling (Tor), Weidt 1, Daniel, Mager D. 1, Burian 4, Seehof 2, Polte, Mistareck 5, Corzilius 7, Walter 2, Prüver 1, Mager C. (Tor)