09.11.2019, TSV Germania Massen – Lok Rangsdorf 19:32 (12:17)

Am Samstag, dem 09.11.2019, trafen wir uns zu unserem nächsten Auswärtsspiel in Massen.

Die Lok konnte die letzten beiden Spiele für sich entscheiden und so war schnell klar, dass auch diesmal die zwei Punkte unser Ziel waren. Aufgrund von Krankheitsfällen nicht ganz vollbesetzt, starteten wir hoch konzentriert in unsere Erwärmung, um uns auf das Spiel vorzubereiten.

Um 15 Uhr erfolgte pünktlich der Anpfiff durch die beiden Schiedsrichter. Anders als in den vergangenen Spielen taten wir uns diesmal schwer, in das Spiel zu finden. Durch Fehler auf unserer Seite konnten die Gastgeberinnen mit schnellen 3 Toren in Führung gehen. Dies sollte aber nicht so bleiben. Wir erwachten und schafften in der 7. Minute den Ausgleich. Ab der 10. Minute gaben wir unsere Führung für den Rest des Spiels nicht mehr her. Wir kamen immer besser ins Spiel. Mit Tempo und guten Aktionen schafften wir unsere Erfolge im Angriff. Auch die zwischenzeitlich doppelte Unterzahl der Heimmannschaft wussten wir zu nutzen und brachten uns zum Erfolg.

Auch in der Abwehr lief es gut. Zwar gab es die eine oder andere Unstimmigkeit, weshalb Lücken entstanden oder wir zu spät waren. Dann waren aber unsere gut aufgelegten Torhüterinnen zur Stelle und entschärften einige Bälle. Wir verschoben gut und machten Lücken souverän zu, sodass die Abwehr souverän stand und wir einige Bälle abfangen konnten.

So kam es, dass wir uns bis zur Halbzeit mit fünf Toren zu einem Spielstand von 12:17 absetzen konnten.

Auch während der Pause hielten wir die Spannung. Uns war klar, dass noch nichts entschieden war und es weiterhin kein leichtes Spiel werden wird.

Die zweite Hälfte begann besser als die erste. Wir starteten mit einem 3:0-Lauf. Wir spielten weiterhin ein gutes Spiel, mit viel Tempo, Konzentration und als Mannschaft, schafften zwischendurch eine 13-Tore-Führung, die wir jedoch nicht weiter ausbauen bzw. über die komplette zweite Hälfte halten konnten. Man merkte, dass uns langsam die Kräfte verließen und wir machten mehr Fehler sowohl im Angriff mit technischen Problemen und verfrühten Abschlüssen als auch in der Deckung. Wir verschoben zu spät, weshalb es vermehrt zu Strafwürfen kam. Doch durch einen guten Zusammenhalt und die Möglichkeit zu wechseln, konnten wir das souverän zu Ende bringen und wieder zu einer 13-Tore-Führung ausbauen. Fertig aber sehr glücklich konnte die Lok mit einem 19:32 Sieg und den zwei Punkten nach Hause fahren.

Wir danken den Fans, welche uns bis nach Massen begleitet haben, um uns zu unterstützen.

AD KA