10.11.2018, HSC 2000 Frankfurt (Oder)- SV Lok 27:23

Am 10.11.18 trafen wir uns um 15:50 Uhr, um unser nächstes Auswärtsspiel nach 3-wöchiger Pause zu bestreiten.

Diesmal sollte es nach Frankfurt (Oder) gehen. In der vergangenen Saison gelang es uns im Hin- und Rückspiel Frankfurt zu besiegen, sodass dies auch unser Ziel für dieses Spiel ist. Allerdings nahmen wir uns vor an dieses Spiel heran zu gehen, wie an jedes andere Spiel auch. Pünktlich um 18:00 Uhr wurde das Spiel von den beiden Schiedsrichtern angepfiffen. Weiterlesen

20.10.2018, SV Lok- Doberlug-Kirchhain 19:21

Am 20.10.18 trafen wir uns um 14.15 Uhr in heimischer Halle, um unser erstes Heimspiel, der Saison zu bestreiten. Nachdem wir in den letzten Spielen schon zwei Siege mit nach Hause nehmen konnten, war der Gedanke des Sieges, auch in diesem Spiel nicht all zu fern. Gerade auch deswegen, da Doberlug-Kirchhain momentan Schwierigkeit gehabt haben zu scheint. Weiterlesen

14.10.2018 unsere weibliche E-Jugend im Fuchsbau

Einen Tag später erwartete die Mädels dann ein absolutes Highlight. Es ging zu den Füchsen nach Berlin
Sicher war es nicht für alle Mädchen das erste Bundesligaspiel, was sie live erleben durften. Aber ganz sicher war es für alle das erste Mal, dass sie vor ca. 7.300 Zuschauern Hand in Hand die Profihandballer in die Halle begleiten durften. Und da war es auch ganz egal, dass sie „nur“ mit dem Gegner der Füchse – den Männern des TBV Lemgo Lippe – einliefen. So nah ist man den Profis ja schließlich nicht jeden Tag. 
Ganz besonders viel Glück hatte unser Edgar, der als einziger Junge das 15-köpfige Mädelsteam begleitete und an diesem Tag die ehrenvolle Aufgabe des Balljungen übernehmen durfte. Wahnsinn!
 

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13.10.2018, SV Lok vs. Ahrensdorf und Falkensee

Was war das für ein ereignisreiches Wochenende für die Mädchen der weiblichen Jugend E II …
 
Am Samstag trafen sich die Mädels pünktlich und gut gelaunt um 9 Uhr zum 2. Punktspieltag dieser Saison in heimischer Halle. Beim ersten Spiel gegen die Mädchen der HSG Ahrensdorf-Schenkenhorst hatte man den jedoch den Eindruck, dass der Anpfiff noch zu früh für unsere Mädels war. Nicht, dass wir uns große Chancen ausgerechnet hätten, aber, dass sie so gar nicht abrufen konnten, was sie sich in den letzten Wochen beim Training erarbeitet haben, war sehr schade. Schade insbesondere für sie selbst, denn mit etwas mehr Konzentration und Selbstvertrauen hätten sie wohlmöglich das ein oder andere Tor der gegnerischen Mannschaft verhindern oder sich gar selbst mit einem belohnen können. So endete das Spiel 1:22.
 

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