2011

14. Rangsdorfer Handballwoche
20.- 28. August 2011

– Platzierungen
– Pressetexte
– Fotos

Ehrungen und Platzierungen der weiblichen A- Jugend vom 20./ 21.08 20111

Beste Torhüterin Andrea Steuer VfL Lichtenrade
Beste Spielerin Emi Weiske SSV PCK Schwedt
wildeste Trainerin Silvia Pitowski SSV PCK Schwedt
1 SV 63 Brandenburg-West
2 SSV PCK Schwedt
3 HSV Falkensee 04
4 HC Zorza-Iskra Kowalow
5 VfL Lichtenrade
6 Berliner Sport-Verein 1892
7 SV Lok Rangsdorf

Ehrungen und Platzierungen der männlichen B- Jugend vom 20./ 21.08.2011

bester Torwart Niklas Janku SG VfL Lichtenrade/ Preussen
bester Spieler Matti Spengler SG VfL Lichtenrade/ Preussen I
wildeste Trainerin Nicole Klant SG VfL  Lichtenrade/ Preeussen
1 SG VfL Lichtenrade/Preußen I
2 HSG RSV Teltow/Ruhlsdorf
3 TSV Rudow
4 SG VFL Lichtenrade/Preußen II
5 SV Lok Rangsdorf
6 KSV Ajax Köpenick
Platzierungen vom 27.08.2011
Sparkassen- Cup Sparkassen- Cup
weibl. D- Jugend männl. D- Jugend
1. HSG RSV Teltow-Ruhlsdorf 1.VfL Potsdam
2. Berliner TSC SV Lok Rangsdorf
3. FHC Frankfurt/Oder VfL Lichtenrade I
4. HSG Ahrensdorf/Schenkenhorst MTV Wünsdorf
5. SV Lok Rangsdorf Ludwigsfelde HC
6. KSV Ajax Köpenick I VfL Lichtenrade II
7. KSV Ajax Köpenick II
Platzierungen vom 28.08.2011
Sparkassen- Cup Sparkassen- Cup
weibl. E- Jugend männl. E- Jugend
1. SSV PCK 90 Schwedt MTV Wünsdorf
2. SV Lok Rangsdorf SV 63 Brandenburg-West I
3. OSG Fredersdorf- Vogelsdorf OSG Fredersdorf- Vogelsdorf I
4. HSG RSV Teltow-Ruhlsdorf OSG Fredersdorf- Vogelsdorf II
5. Berliner TSC I SV Lok Rangsdorf
6. KSV Ajax Köpenick SV 63 Brandenburg-West II
7. MTV Wünsdorf SG Schöneiche
8. Berliner TSC II

 

BBI- Cup weiblichen A- Jugend
TRANICO- Cup der männlichen B- Jugend
Ausbildungsmesse

Frei nach Goethe könnte man den Start zur 14. Rangsdorfer Handballwoche so kommentieren:
Zufrieden jauchzen Organisatoren und Sportler:
Hier bin ich gern, nun lasst uns beginnen!

Schon bei der Eröffnung und Begrüßung aller Anwesenden stellte sich eine Euphorie ein, die gute Stimmung für 2 Tage in Rangsdorf versprechen würde. 7 Teams der weiblichen A-Jugend spielten um den BBI- Cup. Beim Spielmodus „Jeder gegen Jeden“ und 20 Min. Spielzeit stellte es eine konditionelle Herausforderung für die Teams und gleichzeitig einen Leistungsstand für die beginnende Saison dar. Lok Rangsdorfs Mädels fanden am Samstag überhaupt nicht ins Spiel und schon nach den ersten beiden Partien (Lok- BSV Berlin 6:7; Lok- VfL Lichtenrade 3:9) war klar, die guten Platzierungen aus dem Vorjahr sind nicht erreichbar. Trainer Ulf Rosadzinski: „ Da hilft auch keine Ausrede, dass man sicher die jüngste Mannschaft stellt. Gerade die erfahrenen Spielerinnen hatten am ersten Spieltag große Probleme in das Turnier zu kommen. Mit der gezeigten Leistung vom Sonntag wäre sicherlich mehr drin gewesen als der 7.Platz.“
„Total überrascht“ war er dann aber am Sonntag, als sich seine Mädels für die Zeit mit ihm als Trainer mit einer Torte bedankten. Die Jahrgänge ´93/ ´94 spielen nun in der Frauenmannschaft des SV Lok und kämpfen in der Brandenburgliga um Tore und Punkte. „Nach dem Aufräumen haben wir natürlich gemeinsam die „Kalorienbombe“ verzerrt. Ich hätte Wochen zum Abtrainieren gebracht“, so Rosadzinski, dem auch eine Träne der Rührung über die Wangen floß.
Sportlich wurde der BBI- Cup durch das Team des SV 63 Brandenburg-West dominiert. Es gewann alle Vorrundenspiele. Auch die starken Gäste aus Polen wurden mit 11:9 in die Schranken gewiesen. Dass es dann nicht im Finale zu einem Rematch beider Teams kam, lag am Kampfeswillen des SSV PCK Schwedt. Die Mädels besiegten im Halbfinale die favorisierten Polinnen in der Verlängerung mit 11:10. Die Freude am Finaleinzug überwog dem Kräfteverschleiß der glücklichen SSV- Mädels. Im Finale konnten sie dem SV 63 nicht gefährlich werden.
Auch bei der männlichen B- Jugend waren 7 Teams gemeldet, die im selben Modus den TRAINICO- Cup ausspielen wollten. „Uns ist zu Beginn nicht aufgefallen, dass der VfL Tegel nicht angereist war. Sein erstes Spiel war auch erst für 12:50 Uhr angesetzt“, Dirk Weiß als Verantwortlicher. Eiligst wurde der Spielplan umgeschrieben. Galt es doch, die Ansetzungen sportlich fair zu gestalten. Als Titelverteidiger ging die SG VfL Lichtenrade/ BFC Preussen an den Start. Diesmal mit zwei Teams. Team 1 dominierte die Vorrundenspiele. Eine Tordifferenz von 101: 50 spricht für sich und die überzeugende Mannschaftsleistung und des am Ende auch verdienten Turniersieges. Gekrönt wurde dieses mit dem „Abräumen“ aller Ehrungen und Auszeichnungen inklusive des Titels „Wildeste Trainerin“- Herzlichen Glückwunsch.
Hoch motiviert und angespannt fieberte das Team der Handball-Woche entgegen. Nach einem Gesundheitscheck am Freitag durch die PT Jenny (vielen Dank noch einmal) konnte es am Samstag um 9.30 Uhr gegen den Oberligisten Teltow Ruhlsdorf losgehen. „Die Nervostität bei den Jungs war spürbar und so musste man das Spiel durch verfrühtes Abschließen und einer erbärmlichen Trefferquote früh aus der Hand geben.“ so Trainer Hendryk Büttner. Der Knoten platzte erst nach einer harschen Ansprache gegen den TSV Rudow (später 3. Platz), den man deutlich besiegte. Mit der Motivation aus dem gerade errungenen Sieg konnte man auch gegen den späteren Turniersieger ein Unentschieden halten – musste sich aber geschlagen geben, als die Kräfte nachließen und die beständig wechselnden Preussen durch schnelle Konter das Spiel doch noch recht deutlich entschieden. Das Spiel um Platz 5 war noch mal ein hart umkämpftes, welches erst im Siebenmeterwerfen zugunsten der Rangsdorfer entschieden werden konnte. „Ich denke, die gesamte Mannschaft hatte viel Spaß am Turnier und hat allen gezeigt, wozu sie imstande ist, wenn sie nur will“, klare Worte des Trianers.
Am Samstag gab es interessante Informationen über Ausbildungsmöglichkeiten hier in der Region. Auch die Sparkasse (MBS) stellte sich vor. Silvia Kaiser, Leiterin der Filiale in Rangsdorf: „Ich habe mich sehr über die Einladung gefreut. Der Vorschlag des Vereins, am 20. August eine regionale Ausbildungsmesse zu veranstalten, wurde mir beim Sponsoren-Brunch unterbreitet. Unser Azubi, Alexander Schmidt, im 1. Ausbildungsjahr, und die MBS-Zentrale unterstützten mich dabei, hier vor Ort über die beruflichen Perspektiven junger Leute bei der MBS zu informieren. Zudem ist die MBS Namensgeber und Sponsor für den Sparkassen-Cup.“

MBS Potsdam

Mit „SKF Lubrication Systems Germany AG“ stellte sich ein Sponsoringspartner unseres Vereins vor und warb für Ausbildungsangebote zum Industriekaufmann/-frau, Fertigungsmechaniker/in, Industriemechaniker-/in, Mechatroniker/-in und Zerspanungsmechaniker/-in. Den letztgenannten Beruf erlernen auch Marc Kube und Björn Genzmer. „Es ist eine interessante Ausbildung mit einer sehr guten Chance auf einen festen Arbeitsvertrag“, so die Azubis im Gleichklang. Der Kontakt im Allgemeinen kam über Ilka Corzilius zu Stande. Sie ist bei SKF zusammen mit dem Ausbilder Thorsten Rose verantwortlich für die Azubiauswahl. Die Verbindung zum Verein, „meine Tochter spielt Handball bei Lok“, so Frau Corzilius, die auch noch im Vorstand des Fördevereins des Rangsdorfer Handballsportes aktiv ist.

SKF Lubrikation Systems Germany AG

Von Rechtsanwälte Sobczak & Partner war Geschäftsführer Thomas Petter mit Infomaterial zur Kanzlei anwesend.“ Seit 15 Jahre haben wir erstmals keinen Azubi zur Ausbildung als Rechtsanwaltsfachangestellte einstellen können. So nutze ich die uns gegebene Möglichkeit hier vor Ort mit jungen potentiellen Bewerbern ins Gespräch zu kommen und hoffe, die Stelle doch noch besetzen zu können.“ Auch ist Petter derjenige, der am Meisten mit dem Verein verbunden ist. „Meine Frau ist im Org.-Team der Handballwoche und unsere Söhne Johannes und Leonard spielen in der B- Jugend, unsere Tochter Clara in der C-Jugend des SV Lok.“

Rechtsanwälte Sobczak& Partner.de
Zur Siegerehrung am Sonntag freuten wir uns, dass wir Christoph Schulze (MdL), Herrn Dr. Klucke (Vorsitzender der Gemeindevertretung Rangsdorf), der in Vertretung des Bürgermeisters und Frau Naumann (TRAINICO) begrüßen konnten.
Ein erstes Resümee von Dirk Weiß: „Organisatorisch haben wir die Spiele gemeistert. Es sind alle gesund nach Hause gefahren. Am nächsten Wochenende können die Ergebnisse für unsere Teams nur noch besser werden. Mit gut 350 Zuschauern an beiden Wochenenden können wir sehr zufrieden mit der Resonanz sein.“
Für einen reibungslosen Spielverlauf sorgten die fleißigen Helfer an den Kampfgerichtstischen und die 8 angesetzten Schiedsrichter (Tina Schulze/ Martin Otto – HSC Potsdam/ Luckenwalder HV 09; Jörg Winkel/ Michael Zessin – SC Eintracht Berlin/ SV Pfefferwerk; sowie Yvonne und Andreas Schulze; Christian Wetzel und Toni Petersdorf aus unseren Reihen). Ohne euch könnte so ein Turnier nicht stattfinden.
Wir möchten uns an dieser Stelle auch recht herzlich bei den Helfern, Sponsoren und der Gemeinde Rangsdorf, dem Landkreis Teltow- Fläming sowie dem Land Brandenburg für die Unterstützung bedanken.

erste Stimmen zu den Spielen der D- Jugend
Stefan Förster (Trainer VfL Lichtenrade, männlich)
Schon mit dem ersten Spiel bemerkte ich einen sehr engagierten Trainer auf der Bank mir gegenüber. „Wenn dir einer was sagt, dann bin ich es“, gab er seinem Torwart mit auf den Weg. Die Stimme gehört Stefan Förster, Trainer des VfL Lichtenrade I. Der VfL war schon im letzten Jahr zu Gast in Rangsdorf, ohne Förster. „Wir haben ein Turnier in der Vorbereitungsphase gesucht, um spielen und uns kräftemäßig zu vergleichen zu können. Rangsdorf liegt da vor der „Tür“ und aus dem letzten Jahr sagte man mir, dass dieses Turnier gut organisiert ist.“ Es verlies sich dabei auch auf seine persönlichen Kontakte zu unserer Trainerin Grit Walter. Auch, wenn sie in unterschiedlichen Ländern spielen, zu gemeinsamen Trainingseinheiten nimmt man gern den Weg in Kauf. Toll fand er auch, dass die andere Halle(in der die Mädchen spielten) so dicht ist. „Hätte Lichtenrade dort gemeldet, wären wir nicht nur zum Losekaufen dahin gegangen.“Grit Walter (Trainerin Lok Rangsdorf, männlich)
Pünktlich um 8 Uhr wurde am Samstagmorgen die Halle für den Sparkassen- Cup aufgeschlossen.
Fleißige Muttis waren zur Stelle, um frischen Kaffe und Brötchen für die Gäste der anderen Mannschaften vorzubereiten.
Unsere Gäste aus Lichtenrade, Potsdam, Wünsdorf und Ludwigsfelde trafen alle pünktlich ein. Um 9 Uhr wurde dann das Turnier für unsere Jungs eröffnet.
Wir sahen einige heißumkämpfte Spiele, wobei der VfL Potsdam bereits nach dem ersten Spiel für alle Trainer als klarer Favorit gehandelt wurde.
So erspielte sich die männliche D Jugend von uns drei souveräne Siege gegen Lichtenrade II, HC Ludwigsfelde und Wünsdorf. Der Vfl Lichtenrade I präsentierte sich als gleichwertiger Gegner. Das Spiel wurde zu einem Höhepunkt des Turniers. Durch die sehr guten Leistungen unserer beiden Torwarte und dem konsequenten Tempospiel konnten wir uns zum Ende der 20 min Spielzeit mit vier Toren Vorsprung den Sieg sichern. Gegen den Vfl Potsdam verloren unsere Jungs mit 9 : 3. Dennoch waren wir mit dem Gezeigten zufrieden. Über die Außen kamen wir doch immer wieder zu freien Torwürfen, scheiterten dann aber an einem sehr guten Potsdamer Keeper.
Am Ende belegten wir einen 2. Platz. Für die Jungs war am Samstagnachmittag mit einer Medaille um den Hals die Welt in Ordnung.
Positiv zu bemerken war, das der vorgegebene Zeitplan straf eingehalten wurde. An die Organisatoren, an die fleißigen Senioritas, die uns zum Mittag versorgten, sowie an meine Eltern, die wieder den Verkauf und den Grillstand zuverlässig betreuten, ein ganz großes Dankeschön.Karin Mistarek (Trainerin Lok Rangsdorf, weiblich)
Fünfter von sieben beteiligten Mannschaften… Viele hatten mehr erwartet von unseren Mädels, die sonst ja relativ erfolgreich waren. Wenn da nicht die d-Jugend-Deckungen wären!! Gegen statische Deckungen zu spielen, erfordert ein völlig neues Spielverhalten. Das lernt man nicht in kurzer Zeit. Und dann noch als jüngerer Jahrgang zu spielen, bedeutet auch, wieder erst einmal Lehrgeld zu zahlen.
Die Mädels haben jedenfalls alles richtig gemacht. Sie haben gekämpft und gespielt, was sie konnten und waren damit in zwei Spielen erfolgreich (gegen Ajax I und II). Dass der TSC eine c-Jugend Spielerin (Jennifer Kämpf -siehe homepage) mitbringt und noch behauptet, sie sei d-Jugend, war etwas dreist, zumal der Turnierverlauf schon erheblich gestört wurde durch die unpünktliche Anreise dieser Mannschaft. Das war ärgerlich und sportlich sehr unfair und löste einige Reaktionen auch der anderen Trainer aus. Trotzdem sahen wir gerade in diesem Spiel sehr gut aus…
Teltow-Ruhlsdorf und der FHC waren sehr stark und nicht zu schlagen. Auch Ahrensdorf spielt im zweiten d-Jugend Jahr und war das ein oder andere Mal schneller. Fazit: Es gibt viel zu tun, packen wir es an!!

erste Stimmen zu den Spielen der E- Jugend
Daniel Wanke (SV Lok Rangsdorf, männlich)
Ich habe in der Mannschaft 17 Spieler, aus denen es gilt eine Mannschaft zu formen. Bei 17, werden sich die Spieler auch untereinander motivieren müssen. Heute war für mich das Ergebnis zweitrangig, ich wollte meine Spieler unter Wettkampfbedingungen erleben.Trainerin der OSG Fredersdorf- Vogelsdorf (weiblich)
„Danke, es war ein schöner Sonntag“, und das mit einem Strahlen im Gesicht.eine junge Spielerin des TSC Berlin
„Wir möchten gern im nächsten Jahr wieder hier her kommen.“Judith Daniel (SV Lok, weiblich)
Hurra, wir haben den 2. Platz bei der diesjährigen 14. Rangsdorfer Handballwoche belegt! Herzlichen Glückwunsch Mädels.
Der Sonntag fing recht früh an für uns alle. 8.00 Uhr haben die Vorbereitungen in der Halle begonnen. Unser erstes Spiel gegen SSV PCK 90 Schwedt wurde 9.30 Uhr angepfiffen. Einstimmig hatten alle Zuschauer, Eltern und die Trainer das Gefühl, keines der Rangsdorfer Handballerinnen war physisch auf dem Platz. Die E-Jugend Mädchen verloren mit 8:1. Im zweiten Spiel war eine deutliche handballerische Steigerung zu sehen und das Spiel endete 3:3 gegen Ajax Köpenick. Das letzte Staffelspiel gegen den Berliner TSC I gewannen wir 6:1. Das war der Einzug ins Halbfinale. Als Staffelzweiter der Staffel I traten wir nun gegen den Staffelersten der Staffel II an und das war die OSG Fredersdorf. Das war ein Spiel auf Augenhöhe und machte den Spielerinnen und allen Zuschauern richtig Spass.
Nach 6. Min. fiel das erste Tor- für den TSC. 8´ Pia verwandelt zum 1:1 und gleich darauf legt Fee zum 2:1 nach. Jetzt fielen die Tore im Minutentakt. Bis zur 11´legte Lok immer eines vor und der TSC glich postwendend aus. Zoe machte nach dem 4:3 auch gleich noch das 5:3 rein, da waren noch 3´ zu spielen. Tessa parierte in dieser Situation einen TSC- Wurf. Der Ball gelang zu Laura, die mit selbigen über das halbe Feld sprintete und noch Kraft und Übersicht hatte, diesen im Netz, zur Freude aller Rangsdorfer Fans, zum 6:3 Endstand zu versenken!!!!!!!!!!!!!!!!
Nach 15 Minuten haben wir das Spiel mit 6:3 für uns entschieden. Der Jubel war groß. Unsere Mädchen sind im Spiel und beim Jubeln als Team aufgetreten. Das war sehr schön anzusehen. Der Schlachtruf: „Was sind wir? ein TEAM, Was wollen wir? SIEGEN“ hat ins Schwarze getroffen.
Das Finale war eine Wiederauflage des ersten Spieles. Wir standen dem SSV PCK 90 Schwedt gegenüber. Von unserem Hallensprecher wurde jede Torschützin namentlich erwähnt und in den Pausen Musik eingespielt. Das hatte wahrlich Finalcharakter. Aber die erste Niederlage gegen Schwedt war einfach nicht aus den Köpfen der Mädels zu drängen. Und so verloren wir 12:3 gegen den Turniersieger. Wir haben stolze Eltern der Silbermedaillengewinner in der Gymnasiumhalle gesehen. Nach dem anfänglichen Schock über das verlorene Spiel haben auch die Mädchen realisiert, dass sie Vizeturniersieger in der Heimhalle geworden sind.
Ein großes Dankeschön an alle Eltern der E-Jugend weiblich für die tatkräftige Unterstützung am Verkaufsstand, am Grill und die ständige Übersicht über Kaffee, Brötchen und Wiener. Alle 10 Kuchen konnten an den Mann gebracht werden. Auch hier ein Dankeschön. Das Orga-Team von Lok Rangsdorf hat wieder ganze Arbeit geleistet. So macht Handball Spass!